✓ To Line GmbH · Gebäudenetze für Immobilien

FTTH-INFRASTRUKTUR FÜR WOHN- & GEWERBEIMMOBILIEN

Ihre Infrastruktur. Ihr Vermögen.

Behalten Sie die Entscheidungsfreiheit über Ihr Gebäudenetz – mit einem Eigentums- und Betriebsmodell, das zu Ihrer Immobilie passt.

Vor-Ort-Aufnahme. Klare Ausführungsplanung. Start der Montage innerhalb von 48 Stunden nach der Planung vor Ort.

48H
Start der Montagenach bestätigter Vor-Ort-Planung
Schnell. Präzise. Strukturiert. Aufnahme · Planung · Montage · Dokumentation
01Vor-Ort-Aufnahme
02Ausführungsplanung
03Montagestart in 48 Stunden
04Dokumentierte Übergabe

EIGENTUM · BETRIEB · ANBIETERWAHL

Wem gehört Ihr Gebäudenetz – und warum ist das wichtig?

Die passive Glasfaser-Infrastruktur im Gebäude kann dem Immobilieneigentümer, einem neutralen Infrastrukturbetreiber oder einem einzelnen Netzbetreiber gehören. Das gewählte Modell beeinflusst Kontrolle, Zuständigkeiten und die spätere Anbieterflexibilität.

Vergleich von Eigentümermodell, neutralem Infrastrukturbetreiber und anbietereigenem Gebäudenetz

Hinweis: Ob und welche Telekommunikationsanbieter ein konkretes Gebäude versorgen können, hängt zusätzlich von der örtlichen Netzverfügbarkeit, technischen Schnittstellen und den jeweiligen Vereinbarungen ab.

01

Entscheidungsfreiheit

Die Eigentums- und Betriebsstruktur wird vor Baubeginn transparent festgelegt.

02

Klare Zuständigkeit

Eigentum, Betrieb, Wartung und Dokumentation werden vertraglich voneinander abgegrenzt.

03

Anbieterperspektive

Eine neutral geplante Infrastruktur kann die technische Grundlage für mehrere Anbieter schaffen.

04

Gebäudewert

Eine professionell dokumentierte Glasfaserverkabelung stärkt die digitale Ausstattung der Immobilie.

05

Zukunftsfähigkeit

Ausreichende Faserreserven und saubere Leitungswege erleichtern spätere Erweiterungen.

01DAS KONZEPT

GLASFASER FÜR IHR GEBÄUDE

Eine moderne Infrastruktur – mit klar geregeltem Eigentum, Betrieb und Zugang.

Wir planen und errichten die passive Infrastruktur innerhalb von Wohn- und Gewerbeimmobilien: von der Hauseinführung über Steigzonen und Etagenverteilungen bis zu den vereinbarten Teilnehmeranschlüssen.

Vor der Umsetzung wird festgelegt, wem die Infrastruktur gehört, wer sie betreibt und welche Rechte sowie Pflichten für Nutzung, Wartung, Dokumentation und einen möglichen Anbieterzugang gelten.

DREI STRUKTUREN IM VERGLEICH

Welches Modell passt zu Ihrer Immobilie?

Für To Line stehen zwei aktiv angebotene Modelle im Mittelpunkt. Das anbietereigene Modell zeigen wir zusätzlich, damit Eigentümer die Unterschiede vollständig verstehen.

MODELL 1

Eigentümermodell

Sie beauftragen die Montage und werden Eigentümer der passiven Glasfaser-Gebäudeinfrastruktur.

  • Die Infrastruktur gehört nach der vereinbarten Übergabe Ihnen.
  • Sie investieren in die digitale Ausstattung Ihrer Immobilie.
  • Sie behalten Ihr Anlagevermögen und die Kontrolle über die passive Infrastruktur.
Für wen? Für Eigentümer, die ihr Gebäudenetz langfristig selbst besitzen möchten.
MODELL 2

Infrastrukturbetreiber-Modell

To Line prüft, ob sie die passive Infrastruktur auf Grundlage einer gesonderten Vereinbarung errichtet, finanziert, besitzt und betreibt.

  • Eigentum, Betrieb und Zugangsbedingungen werden vertraglich geregelt.
  • Die technische und wirtschaftliche Machbarkeit wird objektbezogen geprüft.
Beispiel: To Line übernimmt die passive Infrastruktur nur nach positiver Prüfung und gesondertem Vertrag.
VERGLEICHSMODELL

Anbietereigenes Modell

Ein Telekommunikations- oder Netzbetreiber errichtet beziehungsweise besitzt die Gebäudeinfrastruktur nach seinem jeweiligen Ausbau- und Vertragsmodell.

  • Anbieterwahl und Mitnutzung hängen vom konkreten Netz- und Open-Access-Modell ab.
  • Zuständigkeiten liegen häufig stärker beim jeweiligen Netzbetreiber.
  • Eigentümer sollten Nutzungsrechte, Laufzeit, Wartung und Rückbau vorab prüfen.
Wichtig: Nicht jedes anbietereigene Netz ist geschlossen. Entscheidend sind die konkreten Bedingungen.
MerkmalEigentümermodellInfrastrukturbetreiber-ModellAnbietereigenes Modell
Eigentum an der passiven NE4ImmobilieneigentümerNeutraler Infrastrukturbetreiber, z. B. To LineJeweiliger Netz- oder Telekommunikationsanbieter
InvestitionDurch den EigentümerNach technischer und wirtschaftlicher Prüfung durch den BetreiberNach Ausbau- und Vertragsmodell des Anbieters
Betrieb und WartungEigenständig oder vertraglich vergebenVertraglich durch den InfrastrukturbetreiberNach Bedingungen des jeweiligen Anbieters
AnbieterzugangKann offen gestaltet werdenAls neutrales Modell vorgesehen; konkrete Nutzung bleibt vereinbarungsabhängigAbhängig vom Open-Access- und Mitnutzungsmodell des Anbieters
Kontrolle des EigentümersHochÜber Vertrag und definierte EigentümerrechteAbhängig von Nutzungs- und Gestattungsvertrag

VORTEILE FÜR EIGENTÜMER

Die Infrastruktur wird auf das Gebäude abgestimmt.

01

Klare Eigentumslogik

Sie wählen vor Beginn der Umsetzung, wer die passive Gebäudeinfrastruktur besitzt.

02

Professionelle Montage

Leitungswege, Verteiler und Anschlussbereiche werden strukturiert geplant und umgesetzt.

03

Nachvollziehbare Übergabe

Die ausgeführte Infrastruktur wird nach dem vereinbarten Leistungsumfang dokumentiert.

04

Für Wohn- & Gewerbeobjekte

Geeignet für Hausverwaltungen, Eigentümer, WEGs, Bauträger und Projektentwickler.

NE4-VERLAUF IM GEBÄUDE

Vom Keller bis zur TA in jeder Wohnung.

Ein zentraler Sammelpunkt bündelt die Gebäudeverkabelung. Jede Wohnung erhält eine eigene Zuleitung bis zur TA; dort stehen vier Fasern geordnet zur Verfügung.

Gebäudeschnitt mit Glasfaserführung vom Keller über einen zentralen Sammelpunkt zu einzelnen TA-Dosen in den Wohnungen; die vergrößerte Detailansicht zeigt vier Fasern in einer TA-Dose.
01Öffentliches Glasfasernetz
02Hausübergabepunkt (HÜP)
03Passive Gebäudeinfrastruktur (NE4)
04Teilnehmeranschluss (TA)
05Aktiver Dienst des gewählten Anbieters

Die passive Gebäudeverkabelung und der aktive Internetdienst sind technisch und vertraglich voneinander zu unterscheiden.

ABLAUF

In fünf Schritten zum Gebäudenetz.

Von Ihrem Wunschtermin bis zur dokumentierten Umsetzung erhalten Sie einen klaren Ablauf.

  1. 01

    Besichtigungstermin

    Sie wählen Ihren Wunschtermin für die Vor-Ort-Aufnahme des Gebäudes.

  2. 02

    Vor-Ort-Aufnahme & Planung

    Leitungswege, Gebäudestruktur und die Ausführungsplanung werden vor Ort abgestimmt.

  3. 03

    Eigentums- und Betriebsmodell festlegen

    Sie entscheiden, wem die passive Infrastruktur gehört und wer Betrieb sowie Wartung übernimmt.

  4. 04

    Start der Montage

    Nach bestätigter Vor-Ort-Planung starten wir die Montage innerhalb von 48 Stunden.

  5. 05

    Dokumentation & Übergabe

    Die Ergebnisse werden nach dem vereinbarten Modell übergeben oder verwaltet.

i

HINWEIS ZUR UMSETZUNG

Die konkrete Vereinbarung richtet sich nach dem gewählten Eigentumsmodell.

Technischer Umfang, Eigentum, Dokumentation und die weitere Nutzung der passiven Gebäudeinfrastruktur werden objektbezogen vereinbart.

HÄUFIGE FRAGEN

Was Eigentümer vor der Entscheidung wissen möchten.

Kann das Gebäude später von mehreren Internetanbietern versorgt werden?

Eine neutral geplante passive Infrastruktur kann dafür die technische Grundlage schaffen. Ob ein Anbieter tatsächlich Dienste bereitstellt, hängt zusätzlich von seiner örtlichen Verfügbarkeit, den technischen Schnittstellen und den jeweiligen Nutzungsvereinbarungen ab.

Wer besitzt Kabel, Verteiler und Anschlusskomponenten?

Das richtet sich nach dem gewählten Modell. Beim Eigentümermodell gehen die vereinbarten passiven Komponenten nach Übergabe auf den Eigentümer über. Beim Infrastrukturbetreiber-Modell verbleiben sie nach gesonderter Vereinbarung beim Betreiber.

Ist ein anbietereigenes Gebäudenetz automatisch geschlossen?

Nein. Einige Betreiber ermöglichen Open Access oder Mitnutzung. Deshalb dürfen Anbieterwahl und Zugang nicht pauschal beurteilt werden; maßgeblich sind das konkrete Netzmodell und der Vertrag.

Wer ist für Wartung und Störungen verantwortlich?

Die Zuständigkeit wird im Objektvertrag festgelegt. Dabei sollte zwischen der passiven Gebäudeinfrastruktur und dem aktiven Internetdienst des jeweiligen Telekommunikationsanbieters unterschieden werden.

Muss bei einem Anbieterwechsel neu verkabelt werden?

Eine ausreichend dimensionierte, dokumentierte und technisch kompatible Gebäudeverkabelung kann erneute Bauarbeiten reduzieren. Eine Garantie für jeden zukünftigen Anbieter ist jedoch nur möglich, wenn die technischen und vertraglichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Warum werden mehrere Fasern pro Einheit vorgesehen?

Faserreserven erhöhen die technische Flexibilität für spätere Dienste, Erweiterungen oder unterschiedliche Netzkonzepte. Die konkrete Ausführung wird passend zum Gebäude und zum vereinbarten Standard geplant.

GEBÄUDEANALYSE

Wählen Sie Ihr Modell und Ihren Besichtigungstermin.

Sie wählen zuerst die Eigentumsstruktur. Danach vereinbaren Sie einen Termin für die Vor-Ort-Aufnahme und erhalten nur die Angaben, die für Ihre Anfrage erforderlich sind.

Schritt 1 von 2Wie möchten Sie das Gebäudenetz realisieren?

Bereit für Ihr Gebäudenetz?

Wählen Sie Ihr Eigentumsmodell und Ihren Wunschtermin für die Vor-Ort-Aufnahme.

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